• i.Profiler plusOval Office für Ophthalmologen

Oval Office für Ophthalmologen

Produktentwicklung des vollautomatischen Autorefraktometer „i.Profiler plus®“

Kunde

Carl Zeiss Meditec

Branche

Medizintechnik

Projekt

Produktdesign, Modellbau, Gehäusekonstruktion, Prototypenbau, Serienüberleitung, Werkzeugfreigabe

 

Aufgabe & Leistungen

Der i.Profilerplus® ist ein multifunktionelles ophthalmologisches Messgerät für die präzise Erstellung eines Augenprofils. Es vereint die Vorteile eines hochauflösenden Wellenfrontsensors mit der bewährten ATLAS Hornhaut Topographie in einem kompakten und automatisierten Gerät. Neben den hohen ergonomischen Anforderungen in der Gestaltung des Arzt- und Patienteninterfaces bestand die Herausforderung in der eng abgestimmten internationalen Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern aus Deutschland, USA, Israel und China.

 

Das Design

Der Fokus in der Gestaltung des i.Profiler Plus® lag insbesondere auf der Integration in die bestehende Produktfamilie über ZEISS -typische Designmerkmale. Die sensitive Formensprache mit ihren weichen geschlossenen Flächen und einer klarer Linienführung und die sorgfältige Auswahl von Materialien und Oberflächen vermitteln Hochwertigkeit, Qualität und Präzision, und repräsentieren damit bestmöglich die Werte der ZEISS-Markenstrategie.

Usability

Human-centered Design stand bei der Gestaltung des Patienteninterface (HMI) im wahrsten Sinne des Wortes im Mittelpunkt, um eine intuitive und fehlerfreie Positionierung des Patienten bestmöglich zu erfüllen. Aber auch der optimierte Workflow und die ergonomische Anordnung der Bedienelemente nach modernsten Usability-Aspekten schaffen ein positives Nutzererlebnis für Arzt und Patient. Die daraufhin ausgerichtete Gerätearchitektur erlaubt eine gute Sicht auf den Patienten, und der schwenkbare Touchscreen die stehende und sitzende Bedienung. Zudem werden durch ruhige und geschlossene Formen Berührungsängste für den Patienten vermindert.

Die Konstruktion

Neben der spritzgussgerechten Auskonstruktion der Kunststoffteile und der Konformität zur Medizingerätenorm IEC 60601-1, stand der Zugang zu allen servicerelevanten Bereichen im Vordergrund. Eine FEM- Verformungsberechnung im Anwendungsfall in Pro/Mechanica verschaffte Sicherheit über die Stabilität des Patienteninterfaces. Zum Ende der Konstruktionsphase erstellte ART-KON-TOR On-Demand einen kompletten Zeichnungssatz für Prototypenbau und die spätere Serienfertigung.

Prototypenbau & Support

Unter Verwendung von serien- oder seriennaher Verfahren stellte ART-KON-TOR insgesamt 6 Prototypen her. Die Herausforderung während der Realisierung bestand erster Linie in der eng abgestimmten Zusammenarbeit und dem Qualitätsmanagement zwischen den beteiligten Partnern aus Deutschland, USA, Israel und China. So begleiteten die Ingenieure sowohl  die Werkzeugabnahme und Festlegung der Grenzmuster mit den Fertigern vor Ort in Israel und China, als auch die Systemintegration und Inbetriebnahme.

Feedback

„Mit ART-KON-TOR hatten wir einen kompetenten Partner an Bord, der es verstanden hat, unter komplexen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen ein neues Bedienkonzept zu etablieren und ein innovatives Designkonzept von der Idee bis zur Serienüberführung umzusetzen. Entstanden ist ein Gerät, das begeistert.“

Jörg Meißner, Projektleiter Carl Zeiss Meditec AG

Mein Ansprechpartner

Portrait von Christian Thomas (Projektleiter)

Christian Thomas
Projektleiter

Das freut uns!

Nutzerfokussierte Entwicklung

Denn wir sind Technikfreaks, für die der Anwender immer im Mittelpunkt der Arbeit steht. Unsere Entwickler lieben es, die neuesten Techniken zu nutzen und unsere Designer sind gestalterisch immer am Puls der Zeit. Eine saubere Programmierung ist uns genauso wichtig wie ein elegantes, anwenderfreundliches Interface. Natürlich richten wir dabei unsere Arbeit konsequent an den Bedürfnissen der Anwender aus. So macht Surfen richtig Spaß!

Open Source

Dabei wollen wir das Rad nicht unnötig neu erfinden. Denn zu fast jeder Problemstellung wurde irgendwo auf der Welt schon eine intelligente Lösung gefunden. Deshalb setzen wir konsequent auf Open Source Systeme. Sie sind jederzeit flexibel an Kundenanforderungen anpassbar und die weltweite Entwicklergemeinde verbessert Open Source Software fortwährend. Und das alles ganz ohne Lizenzgebühren!

TYPO3

Wir lieben TYPO3! Mehr Funktionen, mehr Inhalte, mehr Sprachen, mehr Domains. TYPO3 lässt sich problemlos anpassen und erweitern – ohne dass die Usability leidet. Mit über 300.000 Installationen ist TYPO3 eines der erfolgreichsten Enterprise CMS der Welt. Neben der Bundesregierung haben sich auch Großunternehmen wie Audi, Cisco Systems, Sony BMG, Samsung und Philips für das vielseitige und anwenderfreundliche CMS entschieden. 

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